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Die überwiegende Mehrheit ist sich einig, dass "es" "so" nicht weitergehen kann. Also muss man "es" "anders" machen. Aber was ist "es", und wie ist "so"? Darüber besteht nicht die geringste Einigkeit.

In der Schule hat man versucht uns beizubringen, alles in Frage zu stellen. Der "mündige Bürger" beweist sich darin, dass er alles Vorhandene "kritisch hinterfragt". Wer das nicht tut, ist ein ewig Gestriger und kann nicht mitreden.

Dieses "kritische Hinterfragen" erschöpft sich allerdings darin, selbstbewusst zu konstatieren, dass der Ist-Zustand schlecht ist, und dafür nach Gutdünken irgendwelche Beispiele anzuführen.
- Deshalb ist es natürlich besser, diesen Zustand nicht genauer zu kennen, denn die Kenntnis des "Schlechten" ist doch nur hinderlich bei dem Entwurf des Neuen.

Was der Mensch nicht kennt, was er nicht analysiert hat, wovon ihm die Grundlagen fremd sind, das kann er weder verbessern, noch überhaupt irgendwie verändern.

Er kann

1.) es blindwütig bekämpfen,

2.) sich damit abfinden,

3.) oder er kann, aufbauend auf Nichts (denn alles Vorhandene ist ja tabu, hat er gelernt), mit  seinen eventuell vorhandenen schöpferischen Fähigkeiten immer wieder das Rad neu erfinden. - Dieses Rad darf natürlich nicht rund sein, denn das hat er doch irgendwo schon mal gesehen.

Letzteres hat dazu geführt, dass unser Ideenmarkt einem Heuhaufen aus teils unausgegorenen, teils unsinnigen Änderungsvorschlägen gleicht, in dem auch innovationsfreudige und investitionsbereite Firmen keine reelle Chance hätten, eine Stecknadel zu finden.

Dieser "mündige Bürger" ist der Garant für den Erhalt des Ist-Zustandes. 


Für Laien, die an dem Thema Energieerzeugung lebhaftes Interesse haben und mit mir der Meinung sind, dass man zuerst fragen und verstehen sollte, warum etwas so ist und so gemacht wird (denn so funktioniert es ja immerhin), und erst dann, ob es anders nicht eventuell besser gehen könnte, versuche ich hier,

1.) unabdingbare physikalische Grundlagen für die Umwandlung von Wärme in Kraft verständlich darzustellen und

2.) zwei vom Maschinenbau wenig beachtete aber für alternative Wärme-Kraft Wandler sehr interessante Bereiche der Physik dem Leser näherzubringen.

Sollten mir in meinen Ausführungen trotz größter Gewissenhaftigkeit Missverständlichkeiten oder gar definitive Fehler unterlaufen sein, so bitte ich dafür um Verständnis, sowie um einen Hinweis darauf oder eine Diskussion darüber.


     
 

  Hier möchte ich mich noch bei allen bedanken, die zu diesem vielsagenden Ergebnis meiner Umfrage beigetragen haben:


Licht und Wärme, Wind- und Wasserkraft, Holz, Rapsöl und Biogas, all das sind Beispiele für Träger freier Energie,
die uns – direkt oder indirekt – unsere Primärenergiequelle, die Sonne, liefert.
Wir brauchen keine neuen Energiequellen und keine neue Physik, sondern wir brauchen maschinenbauliche Konzepte,
um diese vorhandenen Energieträger einfach, effizient und dezentral zu nutzen.

Wer diese Energieträger und die Notwendigkeit, sie zu nutzen, ignoriert und stattdessen dem esoterischen Phantom "Freie Energie" nachjagt, der hat der Wirklichkeit den Krieg erklärt.

Wer die Notwendigkeit neuer maschinenbaulicher Konzepte ignoriert und stattdessen auf teilweise weit über hundert Jahre alten Konzepten beharrt, der hat der Zukunft den Krieg erklärt.

 
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